Glaube und Aberglaube: Magie und Spiritualität im Schmuck
Schmuck dient nicht immer dem Schmücken: Neben der Demonstration von Macht und Wohlstand, der Zugehörigkeit zu einer Gruppe oder der Stellung in der Gesellschaft wohnt Schmuckstücken immer wieder auch eine „stille“ Seite inne. Ob als persönliche Erinnerung oder Mahnung an die eigene Lebenseinstellung, aus Glauben an die Macht religiöser Zeichen oder dem Wunsch nach Hilfe durch das Tragen spiritueller Symbole:
Die Geschichte eines magischen Vertrauens auf die Wirkmächte von Schmuck reicht weit zurück in die Historie der Schmuckherstellung – eine Geschichte, in der sich die Hoffnung auf medizinische Heilung und der Glaube an den Schutz vor Unglück miteinander verweben.
Teilnahmebeschränkung: 15 Personen. Sie erhalten an der Kasse einen Aufkleber, der Sie zur Teilnahme berechtigt.